Raspberry Wohnzimmer

wall < "Verlosung: „Smart Home mit openHAB 2“"

Broadcast message from spillerm@unixe.de (pts/1) (So Okt 07 15:52:23 2018):
4

Heute, am 1. November, haben meine beiden Glücksfeen sich sehr viel Mühe damit gegeben, die Gewinner zu ermitteln.

Die GewinnerEs handelt sich hierbei um

  • #4 Rinjah,
  • #16 Tobias @Bitsunited und
  • #22 M. Schlieker

Die Gewinner wurden bereits per Email benachrichtigt. Allen, die leider nicht gewonnen haben, möchte ich auf diesem Wege nochmal ganz herzlich für die Teilnahme danken <3

g

Viele von euch dürften es ja bereits mitbekommen haben: am 13. September wurde die erste Auflage meines Buches „Smart Home mit openHAB 2“ der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Wenn das kein Grund für eine kleine Verlosung ist!

Zum Schluss hin wurde es noch einmal so richtig sportlich: da der ursprüngliche Drucktermin vorverlegt wurde, mussten auch die letzten Korrekturen an der Fahne in erhöhter Geschwindigkeit erfolgen – so dass ich noch einmal alle Kräfte mobilisieren und bis tief in die Nacht über dem Manuskript sitzen musste. Überhaupt planmäßig fertig zu werden mit einem so großen Projekt ist schon eine gute Sache, aber auch noch Zeit rauszuschreiben – joa, doch, ich bin nicht unzufrieden 😎

Jetzt ist das gute Stück also verfügbar, und auf der MakerFaire Hannover durfte ich nicht nur am Stand des Rheinwerk-Verlags herumturnen, sondern auch einen Vortrag zum Thema halten – einen überaus gut besuchten Vortrag übrigens, herzlichen Dank nochmal an mein überaus wohlwollendes Publikum!

Bestseller #1

Amazon hatte kurzfristig bereits Lieferschwierigkeiten zu verzeichnen – sehr abgefahren, oder? Wie ich inzwischen gelernt habe ist ein Amazon-Verkaufsrang im vierstelligen Bereich schon sehr gut – und mein Buch hatte am 23. September sogar den 2 .017 und ist immer mal wieder Bestseller Nr. 1 im Bereich Bücher · Fachbücher · Informatik · Netzwerke! Ich bin total geplättet… Okay, genug Eigenwerbung. Widmen wir uns nun dem interessanten Part dieses Postings: es stehen nämlich drei Exemplare des Buches zur Verlosung – mit freundlicher Unterstützung des Rheinwerk-Verlags.

Die Idee

Häufig besteht die Schwierigkeit darin, schlicht die richtige Idee zu haben; der Stand der Technik eröffnet uns unglaublich vielfältige Möglichkeiten, aber sie umfassend auzuschöpfen ist gar nicht so einfach. Auf die richtig guten Ideen kommt man häufig sowieso erst im Dialog mit anderen: gestern beim gemütlichen Raclette mit Freunden haben wir beispielsweise überlegt, wie wir das Prinzip der twitternden Waschmaschine ausbauen könnten und dabei folgende Ideen generiert:

  • Irgendwo im Hintergrund wird mitgezählt, wie oft die Waschmaschine seit letztem Reset gelaufen ist
  • Das System setzt diesen Wert mit der Gebindegröße von Waschmittel und Weichspüler in Relation
  • Rechtzeitig stößt es nun das Nachordern der erforderlichen Produkte an, über einen Dash Button zum Beispiel – aber nur, wenn das Konto hinreichend Deckung aufweist

Bei den etwa 85% Blödsinn, die man in geselliger Runde generiert, fallen doch auch 15% umsetzbare Projekte heraus – und was mich wahnsinnig interessiert sind eure 15% vielleicht absurder, vielleicht verrückter aber dennoch umsetzbarer Projekte. Automatisch angehende Lampen beim Betreten von Räumen sind zum Beispiel etwas, das jeder von einem Smart Home erwartet – erzählt mir die unerwarteten Dinge, die witzigen, die verrückten, die unüblicheren… die ihr umgesetzt habt, vielleicht irgendwann mal umsetzen wollt oder nicht umsetzen könnt, solange der Warp-Antrieb oder andere benötigte technische Spitzfindigkeiten noch nicht marktreif sind. Erzählt mir von eurem Smart Home, ganz gleich, ob es in echt oder nur bislang nur in eurer Phantasie existiert.

Die Verlosung

Smart Home mit openHAB 2Für die Verlosung schalte ich die Kommentarfunktion dieses Artikels wieder frei, wegen des Spam-Aufkommens jedoch moderiert; hinterlasst euren Kommentar bis 23:59 Uhr des 31. Oktober 2018. Verlost werden drei Exemplare meines Buches „Smart Home mit openHAB 2“ an drei verschiedene Individuen. Hinterlegt mir im entsprechenden Feld als Kontaktmöglichkeit unbedingt eure Email-Adresse, so dass ich euch im Falle des Gewinns benachrichtigen kann; sie wird nach Ablauf von 60 Tagen automatisch gelöscht. Die Versandadresse wird dem Verlag zur Zusendung eures Gewinns mitgeteilt – damit erklärt ihr euch einverstanden, wenn ihr an der Verlosung durch Hinterlassen eines Kommentars teilnehmt. Und es kann natürlich sein, dass eure Ideen so genial sind, dass andere (oder ich!) sie hier aufgreifen und ebenfalls umsetzen – wenn ihr das nicht möchtet, solltet ihr natürlich nicht mitmachen. Wenn ihr mehrere Ideen habt, hinterlasst ihr mehrere Kommentare – am Ende wird das Los entscheiden, gewinnen könnt ihr nur einmal, Barauszahlung des Gewinns ist nicht und der Rechtsweg ist selbstredend ausgeschlossen.

Das war nun genug Datenschutz-Blödsinn, oder? Dann mal los: haut in die Tasten, tragt es durchs Netz, erzählt es den anderen. Es ist ein tolles Winterprojekt, und schaut euch mal die fliegenden Blätter vorm Fenster an: allzu lange wird der nicht mehr auf sich warten lassen!

Unterschrift
:wq!
Ich freue mich auf jede verdammte einzelne Einsendung von jedem von euch!

4
  1. Ich habe noch ein Spannendes Projekt angefangen, aufgrund vom großen Interesse der Studenten an Spracherkennung.

    Es handelt sich dabei um Snips, einer Spracherkennung die auf einem Raspberry Pi läuft und dabei Cloud und sogar Internet unabhängig Funktioniert.

    Snips kann mit OpenHab über Secure MQTT kommunizieren und wir werden in Kürze beginnen, uns noch viel Intensiver damit zu beschäftigen, aber die reine Spracherkennung läuft schon mal viel versprechend.

    Noch ein paar persönliche Worte zum Buch, das ich mit Begeisterung jetzt schon anlesen konnte.

    Es brachte mich auf einige neue Ideen, die ich auch schon in meinem eigenen openHab umsetzen konnte. Ich liebe die Summary Items, die ich vorher noch nicht kannte und konnte auch sonst meine UI ordendlich aufräumen, einfach nur toll, Danke.

  2. Die ersten Ideen:

    1) Ich will von der an meine Stimmung angepassten Playliste begrüßt werden, wenn ich die Wohnung betrete. –> Auswertung über die Leitfähigkeit der Haut, wenn ich die Türklinke berühre, dann die Playliste entsprechend auswählen und los

    2) Ich will ein Dashboard in einer App oder als Wallboard an der Wand mit folgenden Angaben:
    Pro Kind:
    a) Wieviel Zeit bei welchen Spiel verbracht, zusammen mit wievielen verschiedenen Mitspielern, den Spiele Fortschritt (je nach Spiel, bei Fortnite die Kills…)
    b) Wieviel Zeit in Youtube oder anderen Video-Portalen, wieviel % kann man weitgehend mit Wissensvermittlung beschreiben
    c) Verbreitung der Posts auf sozialen Medien, likes, reposts, etc.
    d) Und die Hoffnung stirbt zuletzt: Wieviel Zeilen Code, Classen, etc. wurden erzeugt
    Jetzt kommt es: Je nach dem wie sich die Werte von einem Zielprofil abweichen, wird die Firewall entsprechend automatisch angepasst

    3) So etwas Ähnliches haben wir schon, nur ich es etwas anders: Ich will, dass das interne Monitoring erkennt, wenn ich nervös werde und in Richtung Fenster laufe und ich davor mit dem Auto unterwegs war. Dann soll eine Nachricht erschallen: „Ich habe gerade das Auto nochmals zu Sicherheit über Funk abgeschlossen. Alles ist gut. Setze Dich wieder vor den Bildschirm und freue Dich.“

    Soweit mal schnell von mir …

  3. Hallo openHAB Gemeinde!

    Mein Universum wächst leider nur langsam, darum bin ich auf das Buch sehr gespannt. Das wäre mal wieder ein richtiger Ansporn. Aber mal zu dem was ich schon habe:

    Server/Software: Mein OpenHAB läuft samt MQTT, mySQL, NodeRed usw. auf einer PI mit kleinem Akku um beim Stromausfall noch sicher herunter zu fahren. Installiert habe ich das System mit openHABian. Alle Regeln und somit die Intelligenz stecht in NodeRed. Auch die Anbindung an HomeKit geht darüber. Und die Fritz!Box ist natürlich auch dran.

    Schalten/erkennen: Ich nutze sehr viele Produkte von ITEAD oder besser bekannt als Sonoff. Für speziellere Dinge wie die Haustür (auf/zu/verschlossen), Fenster, Bewässerung und Zisterne habe ich WeMos verwendet. Auf allen läuft Tasmota, was ich nur empfehlen kann.

    Licht: Bei der Beleuchtung war mir Hue zu teuer und Trådfri war noch nicht auf dem Markt. Darum entschied ich mich für MiLight. Funktioniert und ist günstig.

    Messen: Um die Waschmaschine Smart zu machen habe ich zu einem Strommessenden Adapter auf z-Wave Basis zurück gegriffen. Dies werde ich in kürze durch BlitzWolf SHP2 und Tasmota ersetzen um nicht zu viel durcheinander zu haben.

    Entertainment: Zum Thema Audio war mir auch Sonos zu Teuer und daher nutze ich einen weiteren Pi mit HifiBerry mit max2play drauf. Das ganze in ein altes Radio gebaut. Der TV läuft über einen Linux Receiver ist ein VU+Zero mit openATV (Linux).

    Richtig spaßig wird es dann mit den NodeRed Regeln. Hier ein paar Beispiele:
    – Wenn jemand anruft kommt im Radio eine durchsage und per Telegramm eine Nachricht aufs Handy, wer (Telefonbuch Fritzbox) anruft. Ist der TV an, wird es auch dort angezeigt und der Ton geht aus, wenn man das Gespräch im Wohnzimmer annimmt.
    – Ist wie Waschmaschine Fertig, kommt eine Durchsage im Radio und eine Nachricht aufs Handy (Telegramm)
    – Schließt man die Tür ab, geht das Haus davon aus, dass keiner mehr da ist. Alle Lichter bis auf eins gehen aus. Am Abend simuliert das Haus per Zufall hin und wieder mal Bewegung durch Lichter im ganzen Haus. Natürlich nur die mit LED ;-)
    – Die Lichter schalten je nach Sonnenuntergang, läuft der TV, ist jemand daheim usw. recht selbstständig.
    – Sagt man Siri „gute Nacht“, dann geht alle mögliche (Lichter, TV, Radio usw.) aus, nur der Weg zum Schlafzimmer bleibt noch ein paar Minuten beleuchtet.

    Bei dem Stand bin ich jetzt, obwohl es erst jetzt richtig anfängt!!! Lustig ist es übrigens, wenn ich mal einen Tag Systemarbeiten mache und die ganzen Automatismen nicht funktionieren. Dann merkt man schon, wie sehr man sich daran gewöhnt hat.

  4. Ich werde bald etwas mehr Zeit haben und mein Home auf „Smart“ umstellen.
    Rollläden, Heizung, Wetter, Rasensprinkler, Alarmanlage, Newsfeeds, FritzBox, …
    Alles „irgendwie“ sinnvoll kombinieren, und openHAB als Zentrale!

  5. Hallo, vielen DANK für dieses Buch. Bin sehr gespannt darauf.

    Kürzlich hatten wir einen längeren Stromausfall. Und wir möchten in Zukunft etwas smarter agieren können.

    Deshalb würde ich gerne openHAB2 als mögliche Lösung auf einem Raspberry PI inkl. Display einsetzen. Wir suchen eine möglichst simple Lösung, welche auch flexibel zur OpenSource Welt ist.
    OpenHAB 2 könnte unseren kleinen IT-Raum überwachen bzw. kontrolliert. Anzeige von USV Status, Klimagerät, Licht sowie der Status wichtiger IT-Dienste. Anbindung von Arduino oder ESP32 Sensoren wäre hammermässig. Ein kontrolliertes bzw. gestaffeltes herunterfahren bzw. hochfahren von Hard- und Software bzw. darf natürlich auch nicht fehlen.

    LG Michel

  6. Fam.Allahwerdi

    Kommentar vom 28. Oktober 2018 09:18 – manuell eingepflegt, weil es dem User aufgrund meiner kaputten WordPress-Konfig nicht möglich war, den Kommentar regulär über die Webseite einzustellen.

    „Gern würde ich an Ihrer Verlosung teilnehmen und Ihr Buch meinen Söhnen vorstellen. Die Klassenkameraden und einige Eltern sind auch schon interessiert mit mir mal etwas „elektronisches“ zu „Basteln“ – mal sehen, ob es mit Ihrem Buch vielleicht endlich mal klappt.“

  7. openHAB ist super. Ich plane ebenfalls mein SmartHome damit zu betreiben.

  8. openHAB ist großartig und ich lerne jedes Mal, wenn ich das Setup erweitere etwas dazu. Auch dank Deines Blogs!
    Dann gedulde ich mich mit dem Kauf des Buches mal bis Anfang November! ;-)

    Mache weiter so!

  9. Mein Home ist nicht smart. Warum auch? In einer Mietwohnung?
    Aber weiß ich überhaupt, was ich alles smart machen kann? Nö! Und was davon ist transportabel?
    Fragen über Fragen. Und der faule Informatiker mag lieber Bücher als eine endlose DuckDuckGo-Suche…

  10. Hallo Marianne, zuerst einmal Glückwunsch zur Veröffentlichung deines Buches und Respekt vor der Leistung.

    Mein ‚Smart Home‘ befindet sich noch in der Planungs- bzw. Umsetzungsphase.
    Die Gedankengänge dazu sind vorerst nicht so spektakulär. Das schöne ist aber, dass durch den Einsatz von OpenHAB 2 die Möglichkeiten nahezu unbegrenzt sind und die Lösung dadurch richtig ’smart‘ werden kann.
    Aktuell ist folgendes angedacht:
    Als Zentraleinheit für die Steuerungs- und Regelungsaufgaben kommt eine Beckhoff SPS zum Einsatz.
    Diese erfasst die Temperatur, Taster, Kontakte, Fingerprint-Sensor, Wetterstation und auch den KNX-Bus. Als Ausgang stehen für Licht, Steckdosen, Jalousie- und Heizungsaktoren die Relais- und Dimmerklemmen zur Verfügung.

    OpenHAB soll zur Visualisierung und als Schnittstelle in die ‚digitale‘ Welt dienen. Ein besonderes Augenmerk möchte ich auf das Energiemonitoring (Strom, Wärme) setzen. Denn ein Smart Home sollte nicht nur den Komfort erhöhen, sondern auch langfristig helfen Energie einzusparen.
    Weiter geplant ist die Anbindung weiterer ‚IP-Geräte‘, sowie die Integration von Diensten wie Spotify, Sqeezebox und Alexa.
    Aktuell sehe ich jedoch die grösste Herausforderung in der Schnittstelle zwischen Beckhoff SPS und OpenHAB. Rudimentär habe ich schon ein paar Tests über Modbus oder auch REST-API gemacht. So richtig überzeugt bin ich davon aber noch nicht. Dein Buch würde mir sicherlich noch einige nützliche Hinweise zur Ideenfindung liefern.
    Dann weiterhin frohes Programmieren. Weiter so! Viele Grüsse Sebastian

  11. Christian Bär

    Meine geniale Idee ist – wieder was dazu lernen. Indem ich meine Fhem-Installation auf OpenHAB umstelle, mittels Anleitung des gewonnenen (und wenn nicht, dann doch gekauften) Buches. MAX!-Heizungsreglung, Fritzbox, Wetterstation, Sonoff-Schalter … es warten große Aufgaben!

  12. Die Kommentare hier bringen mich echt auf Ideen…
    Die Steckdose in der Küche könnte ein Signal bekommen, wenn ich an der Haustür den Schlüssel einstecke, den Strom anstellen und so den Wasserkocher (uralt-Modell mit *echtem* Ein-/Aus-Knopf!) einschalten, damit ich mir, in der Wohnung angekommen, nur noch den Tee aufgießen muss. Aber bitte mit Temperatur- und Regensensor auf der Dachterrasse, damit das nur bei unter 15 Grad und bei Regen passiert.

    Buch brauch ich keins… Hab’s ja schon ein paar Mal gelesen :D

  13. M. Schlieker

    Etwa zum Release Datum der ObenHAB2 habe ich die Software für mich und das eigene Heim entdeckt. Einige Komponenten in den KNX Welt sind derart teuer, dass eine Alternative her musste. Als das KNX Binding2 fertig war, konnte ich per OpenHAB2 und altem Mobiltelefon endlich die gewünschte Station im Dach einrichten.

    Zugleich bin ich als Dozent an der lokalen VHS tätig und konnte dort OpenHAB2 mit meinen Erfahrungen zeigen. Es gibt sicher noch unzählige Feinheiten im Buch zu entdecken und ich freue mich diese mit den begeisterten Smart Home Anfängern zu teilen. Die Leseprobe ist schon für den nächsten Kurs auf der Agenda.

    BdT

  14. Ich habe mir für unsere Hausautomation einen aktuelle Raspi 3+ zugelegt und werde in naher Zukunft mit der Umsetzung beginnen.
    Es soll einiges automatisiert werden, Anregungen und Ideen was ich automatisieren will gibt es (leidr) zuhauf ;-)

    Julian

  15. Ich Plane mehrere Projekte mit OpenHab als Steuer und Überwachungszentrale, da ist es bisher eher nebenläufig passiert, das ich jeden Raum in der Grundbeleuchtung schon über OpenHab steuere und auch die Heizung darüber Regel.

    Die Möglichkeiten eigene Sensoren und Aktoren über Secure MQTT an OpenHab anzubinden durch einen ESP32, ist für mich der nächste und auch wichtigste Schritt.

    Darüber, kann ich dann z.B. alles in meinen Hydroponikanlagen steuern, Pumpen, Licht, Beheizung, kann Senorwerte Abfragen wie, Temperaturen, Wasserpegel, Durchflussmengen bis hin zu später mal PH Wert und Leitfähigkeit, ja ich kann mir sogar vorstellen, das ein Automatisches Wassernachfüll und Düngesystem auf Grund der Regeln von OpenHab möglich sein wird.

    Ich bin sehr Fasziniert, mit OpenHab eine Nutzeroberfläche zu haben, mit der ich alle meine Selbstbauprojekte verwirklichen, Steuern, Regeln und Überwachen kann, absolut Cloudfrei und mit VPN Weltweit wenn es notwendig ist.

    Selbst eine ESP32 Secure MQTT Wetterstation selber zu bauen und im OpenHab, z.b. Fenster automatisch öffnen und schließen zu lassen, an Bedingungen wie Luftfeuchtigkeit, Temperatur, Luftgüte und Lärm geknüpft, find ich Sehr spannend.

    Sogar mein Lastenrad kann ich in OpenHab einbinden, zur Diebstahlssicherung, Batterieüberwachung, Standortbestimmung durch einen ESP32 mit LoRaWan im Lastenrad, als auch zuhause ein LoRaWan EPS32, angebunden an OpenHab über Secure MQTT, das eröffnet mir so viele neue Möglichkeiten, ich liebe es einfach.

    Ich muss es dafür nur erstmal schaffen, Secure MQTT auf dem ESP32 zum laufen zu bringen, woran ich aber grade Arbeite.

  16. Nach vielen Smart“home“ Standard Aktivitäten wie Heizung, automatischer Verschattung, etc., gings bei mir jetzt an den Smart“Garden“.
    Die automatische Rasenbewässerung mit openSprinkler läuft mittlerweile – nun kacken auf den neuen Rasen und den Gartenweg aber immer die Nachbarskatzen hin…
    -> Nächstes Projekt:
    Wenn Handys nicht im WLAN (= wir sind nicht Zuhause) und Bewegungsmelder im Garten Alarm schlägt -> Beregnung für 30 Sekunden an – das sollte reichen um die Viecher zurück ins heimische Katzenklo zu schicken…

  17. 1. Die Steuerung der Wärmepumpe für Brauchwasser und Fußbodenheizung ist per Modbus mit dem Stromzähler verbunden. So erfährt die Steuerung wieviel Strom eingespeißt wird und fährt ab einem gewissen Schwellwert höhere Temperaturen. Das erhöht den Verbrauch der Wärmepumpe und reduziert die gekaufte Strommenge. Das verringert natürlich auch die verkaufte Strommenge.
    2. Die Bewegungsmelder schalten verschiedene Lichter an (ok das klingt echt banal ;-) oder lassen Alarmmeldungen und Sirenen (innen Rauchmelder) los, je nach gewähltem Modus.

  18. OpenHAB ist bei uns seit neustem im Einsatz, ein „schönes“ Tool mit vielen Möglichkeiten.

    Auch wir planen Erweiterungen wie Pflanzenüberwachung, Rolladensteuerung usw.
    Noch ist alles rudimentär aber es funktioniert.

  19. Tobias @Bitsunited

    Wir hatten ein älteres Haus mit im Sommer kaltem Keller. Wenn nun an einem warmen Sommertag die Kellerfenster zum Lüften geöffnet werden würden, würde dadurch eine große Menge Feuchtigkeit (warme Luft enthält mehr Feuchtigkeit) in den Keller gelangen und Schimmelbildung begünstigen. Meine Lösung für dieses Problem war sowohl draußen als auch im Keller Temperatur und Luftfeuchtigkeit zu messen und daraus über zwei LEDs (rot und grün) anzuzeigen ob bei den aktuellen Wetterbedingungen der Keller gelüftet werden darf. Das Projekt war soweit, dass die Materialliste beim Onlineversender komplett war und der Arduino Code für die Temperaturberechnung ebenfalls. Doch dann sind wir kurzfristig aus dem Haus ausgezogen und das Projekt wurde obsolet.

  20. Wir haben immer wieder vergessen, unsere verschiedenen Mülltonnen zu den Abholterminen rauszustellen (trotz gepflegtem Kalender in der Nextcloud und Benachrichtigung).

    Jetzt lese ich den Kalender über Openhab automatisiert aus und lasse am Vortag, wenn das Licht bei Sonnenuntergang (über das Astro-Binding ermittelt) eingeschaltet wird (natürlich nur bei Anwesenheit), eine Hue-Lampe in der entsprechenden Farbe leuchten.
    Braun für braune Tonne, Blau für blaue Tonne usw.
    An allen anderen Tagen leuchtet die Lampe weiß.

  21. Ich würde gerne die Heizungen in meiner Wohnung automatisieren und gerne auch mein Phillips Hue System mit einbinden. Hauptsächlich geht es mir hier ums Energiesparen, denn leider vergessen ich oder meine Freunding abends die Heizungen runter zu regeln. Dein Buch würde mir dabei sicher sehr helfen, da ich gerne etwas selbst basteln will und nicht auf etwas fertiges zurückgreifen.

  22. Ich plane von einer eigenen Lösung (Shell-Script, Apache) auf OpenHab umzusteigen,
    da wäre dein Buch sichelrich eine große Hilfe.

    Netatmo, Lampen, Wasser- und Stromverbrauch (Zähler mit IMpulsausgang sind schon verbaut).
    Ein Raspi 3+ wird die Zentrale.

  23. Bei mir zu Hause ist noch fast alles analog, aber in meiner smarten Küche müsste ein Kochautomat in der Lage sein, punktgenau meine Leibgerichte auf den Tisch zu bringen, wenn ich nach Hause komme!

  24. Prima, das sich jemand die Mühe gemacht hat das tolle OpenHAB auf Papier zu bannen.
    Die Infos sind zwar in der Community alle verfügbar, mit diesem Buch findet man sie dann auch!

    An der Verlosung nehme ich gerne Teil

  25. Da werden bis zum Ende der Frist noch viele Kommentare eingehen und man rechnet sich keine großen Gewinnchancen aus. Aber auch hier: dabei sein ist alles!

    Dinge, die mich bewegen (Opensource sowie Nachhaltigkeit und Energiewende) motivieren zu folgendem Projekt:

    Aufbau einer intelligenten Steuerung von Stromverbrauchern, die an die mittlerweile erlaubten „steckerfertigen Solarmodule“ oder „Balkonkraftwerke“ angeschlossen werden sollen. Ziel: maximale Nutzung eingespeisten Stroms über Tages-, Monats- und Jahreszyklen hinweg.

  26. 1. Ich habe an allen Aussentüren Riegelschaltkontakte und am Garagentor einen Reedschalter angebracht. Über ein Tablet an zentraler Stelle in der Wohnung kann ich den Zustand sehen. Wenn nach 23:00 Uhr eine Tür unverschlossen ist, sendet das System eine SMS (mit gnokii über ein altes Handy), genauso wenn das Garagentor länger als 15 Minuten offen ist.
    2. Die Rollläden an den Dachflächenfenstern fahren runter, wenn die Solaranlage auf der entsprechenden Dachseite eine bestimmte Leistung abliefert _und_ der Sonnenstand stimmt _und_ das Thermometer auf der Fensterbank >30°C zeigt _und_ wir nicht Winter haben (da möchte ich, dass die Sonne heizt :-) ). Das ganze mit einer Verzögerung, damit der Rollladen nicht bei jeder vorbeiziehenden Wolke rauf und runter fährt. Geschaltet werden die Rollos über einen 4-Kanal-Aktor, an den über Relais die Tasten einer zugehörigen Funk-Fernbedienung angelötet sind.
    3. (Das liebt meine Familie besonders:) Einen Taster im Bad (Obergeschoss), der die Zirkulationspumpe für Warmwasser (die normalerweise nur morgens läuft) für drei Minuten anschmeißt. Vor dem Zähneputzen gedrückt, hat man danach sofort warmes Wasser zum Händewaschen oder Duschen. Ich hab auch mal versucht, das mit einem Bewegungsmelder oder dem Lichtschalter zu steuern, aber das gab zu viele Fehler (in beide Richtungen).
    4. Künstlicher Sonnenaufgang. An Wochentagen dimmt morgens zur Weckzeit eine LED-Leiste auf dem Schlafzimmerschrank hoch, wenn die Sonne noch nicht so richtig will (Helligkeitssensor draußen) und im Terminkalender kein Feiertag und kein Urlaub eingetragen ist.

  27. Aktuell habe ich mich vor allem auf die Temperatur in der Wohnung konzentriert:
    1. Bin ich nicht Zuhause, wird die Temperatur in den Räumen etwas abgesenkt und sobald ich mich meinem Zuhause nähere wieder angehoben. Dazu habe ich mehrere Bannmeilen um mein Zuhause eingerichtet. Befinde ich mich ganz außen ist die Temperatur abgesenkt. Bin ich in der ersten Bannmeile, werden die Heizkörper voll aufgedreht um die Temperatur möglichst schnell zu erhöhen. In der innersten Bannmeile wird meine Wohlfühl-Temperatur genutzt. Diese ist dann auch noch Raum und Jahreszeit abhängig. Entferne ich mich, dann wird die Temperatur erstmal so belassen. Vielleicht bin ich nur zum Einkaufen. Verlasse ich den äußersten Kreis, dann wird die Temperatur wieder gesenkt. Genutzt wird hierfür Owntracks auf dem Smartphone und das Owntracks Binding in Openhab.
    2. Im Sommer wird aus der Tagesprognose errechnet, ob die Rollläden tagsüber geschlossen sein sollen oder nicht. Dazu nutze ich wie viele andere azimuth und elevation des Astro-Bindings. Neben den Zuständen geöffnet und geschlossen gibt es noch halb offen. Wenn es zwar etwa wärmer aber nicht ganz so schlimm heiß ist. Übrigens habe ich aus einem Raspberry und ein paar Elektrobauteile eine Steuerung für die Velux-Rollläden gebastelt, da es damal sowas nicht original gab.
    3. Um das ganze Temperaturthema zu unterstützen kann man die Philips Hue Lampen noch an die Außentemperatur koppeln. Ist es draußen kalt sind die in einem rot-gelben Farbton, wird es wärmer wechselt der Farbton in grün bis blau. Das soll noch einen psychologischen Effekt nutzen und so den Energieverbrauch senken.

    Geplant ist noch eine bessere Helligkeitserkennung über Lux-Sensoren, ein Briefeinwurf Check und noch mehr Lichtautomatisierung. Da fehlt es zur Zeit noch etwas.

  28. Aufheizen von Räumen im Hochsommer vermeiden: Das Astro Binding hat zwei interessante Werte, azimuth und elevation. Damit kann man genau bestimmen, wann die Sonne in ein bestimmtes Fenster scheinen wird. Zusammen mit der Wettervorhersage kann das Haus dann diejenigen Räume abdunkeln, die sich am stärksten aufheizen würden.

  29. Da ich gerade das ganze Haus smart mache, habe ich einiges an Ideen.

    Zum Beispiel die Pumpe am Gartenteich. Die befüllt einen Bachlauf mit Filtersystem. Der Bachlauf sorgt immer wieder für etwas wasserverlust, und der Teich darf auf keinen Fall leer laufen. Zusätzlich sorgt viel Sonne auch für wasserverlust. Es kommt also noch eine 2. Pumpe ins Spiel die in einer regenwasser Zisterne sitzt und von dort den Teich auffüllen kann. Nun sollen in Abhängigkeit von Zeit, Anwesenheit, Wasserstand und Wetter die Pumpen angesteuert werden.

  30. Ich will ein Schlechtelauneerkennungsmodul, mit Benachrichtigung aufs Handy, damit ich gar nicht erst nach Hause fahre wenn Partner und/oder Kind schlecht drauf sind. Bzw. vorher wo hinfahren und was lustiges Einkaufen kann, damit ich die Bande wieder versöhnlich stimmen kann.

  31. Bisher ist bei mir noch nichts wirklich smart.
    Am meisten wünsche ich es mir von den Rollläden im Schlafzimmer. Am liebsten mit einem Schlaftracker gekoppelt, so dass sie automatisch hoch gehen, wenn ich wach bin und nur noch nicht aufstehen möchte und an freien Tagen auch das erst nach genug Schlaf..

  32. Feuchtigkeitssensoren in den Töpfen der Dachterrasse, nicht an eine automatische Bewässerung gekoppelt sondern an einen Bondrucker. Bei Bewässerungsbedarf (oder anderen Auslösern) wird ein Bon mit der Aufgabe gedruckt. Kinder arbeiten die so ausgedruckten Bons ab und wer am Ende der Woche oder des Monats mehr erledigte Bons vorzuweisen hat, gewinnt eine kleine Belohnung.

  33. Ich werde das Buch am Dienstag in unserer Linux User Group LUGNM ansprechen. Hier wurden schon mehrere smart home Themen vorgestellt.
    Am Lustigsten fand ich das Projekt mit Bewegungssensor und Kamera an der Terrassentüre um am Tablet zu sehen, ob man die Katze in die Wohnung hereinlassen muss.

  34. Garagentor offen oder zu? Wenn die Garage, so wie bei uns, zurück gesetzt ist und man einen Schalter hat zum öffnen der selbigen UND ein Kind im Schalterdrückalter, dann darf man alle paar Minuten raus rennen um nachzusehen „Ist die Garage zu?“

    Oder man setzt einen Pi mit alter Webcam in die Garage, richtet ein rudimentäres ZoneMinder ein und schon kann man von drinnen schauen. Und mit der passenden Verdrahtung am Pi kann man es sogar auf und zu machen. Ist ja nur ein Schalter ;)

    Viele Wege wurden so gespart! Vor allem im Schlafanzug und bei Regen.

Keine weitere Reaktionen mehr möglich.