Auf Abwegen

Auf Abwegen

Eine Woche lang war ich ganz allein unterwegs – eine magische Woche

Ich knie vornübergebeut im Sand. Mein nasser Rock klebt mir an den Beinen, mein Gesicht ist sandig. Das rechte Auge zugekniffen, mit dem linken fixiere ich den Sucher – mir bleibt maximal eine Viertelstunde.

10 Jahre

10 Jahre

„Veränderung ist die einzige Konstante im Leben.“ – so ein typischer Glückskeks-Spruch. Doch wenn man plötzlich selbst davon betroffen ist, auf diese anstrengende und verwirrende und nicht alltägliche Art… dann rollt man nicht mehr mit den Augen. Sondern holt erstmal tief Luft.

Die Einrichtung meines neuen Aquariums

Die Einrichtung meines neuen Aquariums

Es war eine Idee, die ich schon kurz nach Unterzeichnung des ersten Buchvertrags hatte: sobald das Buch in den Verkauf geht würde ich mir einen langgehegten Traum erfüllen und mir ein neues, ein richtiges Aquarium kaufen (in der Hoffnung, der Buchverkauf würde dieses dann auch finanzieren, hehe). Ein von langer Hand geplantes Projekt, das nun auch mal einen eigenen Artikel verdient hat…

Der Spaß mit dem Plattencrash

Der Spaß mit dem Plattencrash

Es war alles völlig unspezifisch: der Rechner spackte manchmal herum, wenn er was arbeiten sollte; er ruckelte, obwohl er gigabyteweise RAM frei hatte; er lahmte, obgleich die CPUs idle waren. Doch nichts ließ darauf schließen, dass hier denn doch ein ernsthafteres Problem vorliegen könnte… nur wenige Tage später sah ich mich dann mit dem vollständigen Plattencrash konfrontiert.

#unixeschreibtwieder

#unixeschreibtwieder

„Beim zweiten wird alles einfacher! – das jedenfalls versuche ich mir selbst gerade (zugegebenermaßen mit eher mäßigem Erfolg) einzureden. In Bezug auf K2 hat es nicht funktioniert… aber wer weiß, vielleicht hab ich mit B2 ja mehr Glück? ;)

#MyDailyStruggle

#MyDailyStruggle

Es war so ein klassischer Fall, ein emotional aufgeladener Tweet aus der Situation heraus: „Einen Anrufer, der auf meinem Büroapparat rauskommt und dann enttäuscht sagt ‘Da bin ich jetzt wohl im Sekretariat gelandet’ darf ich verbal verhauen, oder?“ Die Resonanz auf diesen Tweet war hoch – so hoch, dass ich denke, er verdient einen Artikel, denn zu dem Thema gibt es durchaus mehr zu sagen.

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